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Brigitte Seibold

1 5 ContainerGroße Freiheit oder die Qual der Wahl?

Gestalte ich ein Flipchart, folge ich fast immer der Grundregel: erst die Konturen mit einem kräftigen schwarzen Strich skizzieren und dann die Flächen kolorieren.
Mit diesem zweiten Schritt fängt ein manchmal quälendes Entscheidungsbündel an: Welche Flächen koloriere ich, mit welchem Stifttyp und mit welchen Farben ??? Wann ist es genug und wann wird es zuviel? Das gilt es, jedes Mal von Neuem zu klären! Die Variationsmöglichkeiten sind ja schier unendlich. Hier zeige ich an einem Beispiel, wie dasselbe Motiv unterschiedlich wirken kann, je nachdem wie Farben eingesetzt werden.


 

WBK 5Schritt-für-Schritt-Anleitung

Hier sehen Sie die Entstehungsgeschichte einer Wort-Bild-Kombination:

cstGrundsätzlich nutze ich auf meinen Charts immer eine gleichbleibende schwarze Schrift in Druckbuchstaben. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Um ein Wort, eine Überschrift besonders hervorzuheben (oder wenn man gerade gar keine besondere Idee für eine Visualisierung des Themas hat ...), kann man auch einfach die Buchstaben kreativ gestalten.
Fantasie ist gefragt – aber Achtung: Ihre Teilnehmer müssen auch aus der Entfernung den Text schnell und eindeutig lesen können!

sprechblasen 2Sprechblasen sind besondere Textcontainer.

Was sagt die Figur?

Und wie sagt sie es?

Unterschiedliche Formen der Sprechblasen verstärken die inhaltliche Aussage!

Outlook... das Kreativitäts-Tool „KAWA“

Kennen Sie das? Sie brauchen einen einfachen, schnellen, kreativen Schubs? Ein „KAWA“ könnte weiterhelfen.
Ein KAWA ist eine assoziative Wort-Bild-Kreation. Eine hilfreiche Methode von Vera Birkenbihl, um über Begriffe nachzudenken, Visualisierungs-Ideen zu entdecken, Lösungen zu entwickeln oder auch Themen für Vorträge aufzubereiten!

Illustration11b

Ein Leitfaden zum Kolorieren

Mit welchem Stift soll ich die Konturen zeichnen? Und wie geht das mit dem Schatten? Welche Stifte und Kreiden haben sich bewährt?

Hier meine kurz gefassten Antworten darauf in Text und Bild.

BlogBFiguren zeichnen: der Stern-Typ

Ein Zeichenblock, Stifte, eine Kamera und ein Regentag....
So entstand der erste Anleitungs-Film für meinen Blog, jetzt gibt es den zweiten:
Thema: Wie man unkompliziert und schnell eine Figur mit Armen und Beinen darstellen kann - eine von vielen Möglichkeiten: der Stern-Typ.

BlogAEinfach(e) Figuren zeichnen

Ein Zeichenblock, Stifte, eine Kamera und ein Regentag....
Nach dem letzten Erklärfilm-Dreh des PICTIS-Teams war noch Zeit und kreative Energie und dann ist das dabei entstanden:
Ein kurzer, improvisierter Anleitungs-Film: Wie man Figuren zeichnen kann - einfach und schnell.
Das könnte der Beginn einer fortlaufenden Serie werden....

Blog 093a ZieledesWorkshops für Blogbeitrag– machen die Flipchart- Produktion effektiv
und die Präsentation dynamisch!

Immer wieder fragen mich Teilnehmer: „Es ist nicht effektiv, aufwendige Flipcharts zu erstellen und sie dann nur ein Mal zu nutzen - gibt es da keine andere Lösung?“

Ok, es gibt Charts, die sind tatsächlich „nur“ für einen Auftritt gemacht: Ein spezielles Thema, ein Ergänzung ad hoc vor Publikum…

Die meisten meiner vorbereiteten Visualisierungen setzte ich jedoch viele Male in Workshops oder bei Vorträgen ein.

PRAXIS TIPPS Blog Lagerung smallDiese Email hat mir eine Trainerin geschrieben:

Sehr geehrte Frau Seibold,
ich habe gerade Ihr Buch "Visualisieren leicht gemacht" verschlungen und daraus ganz viele tolle Ideen für meine nächsten Gruppenübungen im Erwachsenenbildungskontext mitgenommen.
Eine Frage bleibt allerdings noch:
Wie bewahre ich die angefertigten Flipcharts auf, so dass sie nicht nach 2x Verwenden kaputt gehen?
Unsere jetzt verwendete Technik, das Einrollen hat sich als nicht sehr wirkungsvoll erwiesen, da die Charts dadurch sehr schnell kaputt gehen.
Gibt's da einen Profi-Tipp?